Bananensplit

Bananensplit, oder die “gespaltene Banane”

Bananensplit ist eins der bekanntesten Eisbechern, das man in fast jedem Eiscafé Deutschlands findet. Am Anfang bestand das Dessert aus einer Banane, Schokoladen-, Erdbeer- und Vanilleeis, übergossen mit Ananas- und Erdbeersirup, sowie Schokoladensoße. Schließlich wurde alles mit der Schlagsahne überdeckt. Wie ihr seht, ist es eine ziemlich volle Mischung, die mit der Zeit ziemlich stark überarbeitet wurde. So wie man das Bananensplit heute kennt, wird es hauptsächlich mit Banane, Vanilleeis, Sahne und Schokoladensoße angeboten.

Bananensplit hat seine Urspünge in 1900ern in den USA – die Entdeckung davon wird dem Student David E. Strickler zugeschrieben, der 1904 in Latrobe, Pennsylvania lebte. Das Dessert hat sich dann schnell über andere US-Staaten verbreitet – In Wilmington, Ohio kommt es sogar jährlich zu einem Bananensplit-Festival. Man kann also sagen, dass Bananensplit zu einer Kultsorte in den USA geworden ist.

In Deutschland wurde die Sorte nach dem Zweiten Weltkrieg, mit der Eröffnung der ersten Eisdielen bekannt.

Bananensplit auch zu Hause?

Bananensplit wird auch von vielen Eisherstellern für das Zuhause produziert. Es ist also nicht nötig, jedes mal in ein Eiscafé hinzugehen, wenn man das Eis schmecken will. Langnese ist einer der Herstellern, der empfehlenswertes Bananensplit-Eis macht.

Persönlich, finde ich das Dessert bisschen zu süß (es hat ja fast 600 Kalorien). Meiner Meinung nach, eignet es sich nicht undbedingt für sehr warme Sommertage – am besten schmeckt es mir in der Vor-Sommersaison (also besonders jetzt im Mai/Juni). Später ist mir eigentlich fruchtiges Eis viel lieber.

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